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Ihr liegt nebeneinander im Bett … beide am Handy … kein Wort. Ist das wirklich, wie wir jetzt sind? Tausende Paare haben sich das Gleiche gefragt – und dann DAS entdeckt.

Wenn du schon mal neben deinem Lieblingsmenschen auf dem Sofa gesessen hast, ihr beide am Handy, komplette Stille, und du dachtest: „Seit wann reden wir eigentlich nicht mehr miteinander?“ … Du bist nicht allein. Und nein: Ihr seid auch nicht „kaputt“.

Marthe M.

Zuletzt aktualisiert: 3. November 2025

Die Paartherapeutin Dr. Sarah Neumann hat mit hunderten Paaren Ende 20 / Anfang 30 gearbeitet, die alle im Kern dasselbe gesagt haben:

„Wir lieben uns noch. Aber wir sind irgendwie nicht mehr connected.“

Ihr redet über das Abendessen. Wer einkaufen geht. Wer wann was erledigt. Darüber, ob ihr diese Serie gucken sollt, über die gerade alle sprechen.
Aber ihr redet nicht über euch.

Nicht darüber, wie du dich wirklich fühlst. Was dir seit Wochen im Kopf rumspukt. Über dieses eine Thema, das du längst ansprechen wolltest, aber nicht wusstest, wie du anfangen sollst.

Und wenn die Monate so vorbeiziehen, passiert Folgendes:
Die Distanz wird immer größer. Die Stille immer lauter. Und irgendwann wacht ihr auf und merkt: Wir sind nur noch Mitbewohner, die sich zufällig ein Bett teilen.
 

Vielleicht hast du schon versucht, das zu „fixen“:

  • Wir sollten öfter Date Nights machen“ (und dann sitzt ihr im Restaurant … und scrollt trotzdem)
  • Ihr habt so ein Gesprächskartenspiel gekauft (2 Fragen gestellt, es war awkward – seitdem liegt es irgendwo im Regal)
  • Ihr habt festgestellt: „Wir müssen mehr reden“ (ja, ok – aber wo fängt man bitte an?)
     

Und genau an diesem Punkt, hat Dr. Neumann verstanden, dass es immer dasselbe Muster ist:

Das Problem ist nicht, dass ihr euch nicht annähern wollt.
Das Problem ist: Euch fehlt ein Einstieg, der sich nicht nach Druck, Drama oder Fremdscham anfühlt.

Ihr braucht Struktur – aber nicht so „Hausaufgaben-mäßig“.
Ihr braucht Tiefe – aber nicht so, dass es sich wie eine 2-Stunden-Therapie-Sitzung anfühlt.
Ihr braucht etwas, das auch funktioniert, wenn ihr müde seid, wenn ihr nur 10 Minuten habt, wenn ihr Angst habt, „das Falsche“ zu sagen.

Genau deshalb empfiehlt sie Wie Geht Es Dir Wirklich?™ – ein Kartendeck mit 70 Fragen und Aufgaben, unter therapeutischen Gesichtspunkten entwickelt, das schon tausenden Paaren geholfen hat, wieder wirklich miteinander zu sprechen.

Nicht über Organisatorisches. Nicht über andere Leute.
Sondern über euch zwei.

Ohne dass es sich anfühlt wie: „Wir müssen reden.“
Ohne dass ihr euch überfordert.
Ohne dass ihr erst überlegen müsst, was ihr sagen sollt.

7 Gründe, warum Paare in ihren 20ern und 30ern diese Karten lieber nutzen als Therapie, Apps & andere „Connection Tools“

1) Dein Partner/deine Partnerin öffnet sich endlich – selbst wenn er/sie eigentlich „nie über Gefühle redet“

Andere Kartenspiele für Gespräche lassen diese Wahrheit aus: Sie tun so, als wären beide automatisch mega comfortable damit, sich verletzlich zu zeigen. Als würde dein Partner auf deine Fragen nicht einfach mit „keine Ahnung“ antworten und das Thema damit beenden.

Spoiler: Es läuft nicht immer alles glatt.

Aber diese Karten sind anders.
Sie wurden so entwickelt, dass sie auch vermeidende Kommunikationsmuster berücksichtigen. Die Fragen sind nicht dieses schwammige „Therapie-Deutsch“, bei dem man innerlich sofort dichtmacht – sie sind konkret genug, dass sogar die Person, die „literally nie weiß, was sie sagen soll“, antworten kann.

Statt: „Wie fühlst du dich in unserer Beziehung?“ (Panikmodus in 0,2 Sekunden). 

 

Kommt eher sowas wie: „Was habe ich diese Woche gemacht, das dir das Gefühl gegeben hat, wertgeschätzt zu sein?“ (konkret, sicher, beantwortbar).

Die Struktur macht die Arbeit. Ihr zieht euch nicht gegenseitig Antworten aus der Nase wie bei einem emotionalen Verhör. Ihr reagiert einfach auf eine Karte.

 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für die Person, die immer alles „anstößt“: Du trägst nicht mehr allein die „Lass über uns reden“-Energie.
     
  • Für die Person, die eher zumacht: Die Scheinwerfer sind nicht auf dich gerichtet – ihr antwortet beide.
     
  • Für Paare, bei denen eigentlich immer ur eine Person redet und die andere … nicht: Ihr kommt in Balance.

2) In nur 10 Minuten wieder Nähe spüren – ohne anstrengende, vorsätzliche „Deep Talks“

Seien wir ehrlich:
Du hast weder Zeit noch Nerven für wöchentliche Sitzungen, bei denen man eine Stunde seine Kindheit analysiert.
Und du hast auch nicht die emotionale Kapazität für diese 2-Stunden-„Wo stehen wir eigentlich?“-Gespräche, nach denen ihr euch beide komplett leer fühlt.

Du jonglierst Arbeit, Alltag, Termine, Essen, Leben und versuchst nebenbei, dich nicht ins Doomscrolling zu verabschieden.

Das Letzte, was du brauchst, ist noch etwas, das sich wie Arbeit anfühlt.

Genau deshalb funktioniert das hier:
Eine Karte. 10 Minuten. Fertig.

Zieh eine Karte am Sonntagmorgen zum Kaffee.
Oder nach dem Essen, bevor ihr ins Netflix-Loch fallt.
Oder genau dann, wenn ihr im Bett liegt, beide am Handy und keiner sagt etwas, obwohl ihr beide merkt, dass da was fehlt.

Die Karten sind für Mini-Connection-Momente gemacht, nicht für „Beziehungs-Gipfeltreffen“. Kurz genug, wenn ihr euch ausgelaugt fühlt. Tief genug, um einen Unterschied zu machen.

Und das Krasse ist: Viele Paare sagen, dass sich diese 10 Minuten nach mehr echter Verbindung anfühlen als ein ganzes Wochenende „nebeneinander zu existieren“.

 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für chronisch Gestresste: Passt zwischen Wäsche, Meetings und „ich tu so, als hätte ich mein Leben im Griff“.
     
  • Für Dauermüde: wenig Energie nötig, hoher emotionaler Payoff.
     
  • Für Overthinker: klarer Rahmen – eine Karte, dann ist gut.

3) Therapeutische Tiefe – ohne 800€/Monat und ohne Termin-Chaos

Kurzer Reality-Check: Paartherapie/Paarberatung sind für viele Paare richtig wertvoll.
Aber: Es ist oft schwierig, das richtige Gegenüber zu finden, oft teuer (wenn man privat zahlt) – und organisatorisch einfach ein Endgegner.

 

Grob gerechnet:

  • ca. 100–180€ pro Sitzung (privat)
  • oft wöchentlich oder alle zwei Wochen
  • einen Termin finden, der für zwei Menschen passt = Chaos
  • und es dauert oft, bis man wirklich Veränderungen spürt

Und ja: Wenn ihr wirklich Hilfe braucht – holt sie euch!
Aber viele Paare in ihren 20ern/30ern sind nicht im „wir explodieren morgen“-Modus.

 

Ihr seid nicht kurz vorm Aus.
Ihr vermisst nur dieses Gefühl: „Wir mögen uns doch eigentlich so sehr. Wo ist das hin?“

 

Diese Karten geben euch Struktur und Richtung – ohne dieses „Zahle ich jetzt lieber Miete oder Therapie?“-Gefühl.

 

Die unter therapeutischen Gesichtspunkten entwickelten Fragen helfen euch:

  • eure emotionalen Muster zu verstehen (auch die weirden)
  • Bedürfnisse anzusprechen, ohne sofort dieses „oh nein, nicht schon wieder“ auszulösen
  • nach stressigen Wochen wieder zueinander zu finden
  • kleine Probleme zu catchen, bevor sie groß werden

So wie: Ölwechsel, bevor der Motor abschmiert
 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für alle, deren Konto am Monatsende weint: Therapeutische Tools zum Preis von ein paar überteuerten Coffees
     
  • Für „so schlimm ist es noch nicht“-Paare: Genau dafür ist es gemacht
     
  • Für Paare, die schon in Therapie sind: Etwas, das zwischen Terminen wirkt

4) Endlich wieder gesehen werden – statt nur nebeneinander zu existieren wie Mitbewohner

Ihr streitet nicht. Ihr diskutiert nicht mal richtig.
Und trotzdem fühlst du dich unsichtbar.
 

Du erzählst von deinem Tag und es kommt nur „mhm“, während TikTok weiterläuft.
Du willst etwas ansprechen, das dich wirklich beschäftigt – aber du weißt schon: Es kommt dieses „Och Schatz, nicht jetzt” und zack, ist das Thema beendet.
 

Ihr teilt jede Nacht ein Bett und fühlst dich trotzdem … allein?
 

Das ist die Art Beziehungs-Schmerz, über die kaum jemand spricht:
Nicht die großen Dramen. Nicht der Betrug.
Sondern diese schleichende, leise Einsamkeit neben der Person, die dich eigentlich am besten kennen sollte.
 

Diese Karten sorgen dafür, dass ihr euch wieder wirklich anschaut.
Dass ihr nachfragt, statt nur abzunicken.
Dass ihr zuhört – wirklich zuhört – statt nebenbei zu scrollen.
 

Die Fragen schaffen Raum für eure jeweilige Verletzlichkeit: Du teilst etwas Echtes, dein Gegenüber auch und plötzlich fühlt ihr euch beide wieder gesehen.
 

Nicht mehr:
„Wie war dein Tag?“
„Gut.“
„Okay.“
… Handy.
 

Sondern: echte Antworten. Echte Präsenz. Echte „oh wow, wir sind uns gerade wirklich nah“-Momente.
 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für die Person, die immer die emotionale Arbeit macht: Challenge – hör auf, die Beziehung alleine zu tragen
     
  • Für die Person, die sich wie ein Geist fühlt: endlich gehört werden, ohne betteln zu müssen
     
  • Für Paare, die die Anfangszeit vermissen: erinnert euch, wie es war, als ihr euch wirklich gefühlt habt

Bundle-Aktion: -40%!

Wie Geht Es Dir Wirklich? 

  • 70 therapeutisch entwickelte Gesprächskarten
  • Digitale PDF-Version inklusive
  • Schneller Versand
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie

VERFÜGBARKEIT PRÜFEN

Ausverkaufsrisiko: hoch

|

Tausende zufriedene Kund:innen

Versand innerhalb von 24 Stunden. Physisch + Digital. 30-Tage-Garantie. Begrenzter Bestand.

5) Stoppt das Auseinanderdriften, bevor ihr euch fremd werdet

Kennst du diese Paare, die plötzlich sagen: „Wir trennen uns“, und alle so:
„Hä?? Ihr wart doch voll okay?!“


Ja. Sie waren okay. Bis sie es nicht mehr waren.


Was wirklich passiert ist: Monate voller Mini-Disconnects, die niemand angesprochen hat, weil „ist ja nicht so schlimm“. Bis es dann plötzlich doch schlimm war.


Diese tausend kleinen Schweigemomente.
Wahrscheinlich seid ihr noch nicht dort angekommen.
Aber du spürst es creeping in, oder?


An den Abenden, an denen ihr schlafen geht, ohne wirklich miteinander zu sprechen..
An den Wochenenden, die ihr einfach vergehen lasst, jeder so für sich.
An dem leiden Gefühl von: „Warte… wohin driften wir gerade?“
Das hier ist euer Frühwarnsystem.
 

Diese Karten helfen euch, das Kleine zu benennen, bevor es groß wird:

  • „Ich habe mich diese Woche irgendwie weit von dir entfernt gefühlt und weiß nicht mal genau, warum.“
  • „Ich brauche mehr Nähe/Körperkontakt und ich hatte Angst, dir das zu sagen.“
  • „Ich bin gestresst und lasse das an dir aus.Das ist nicht fair.“
     

Die Paare, die einander wirklich nah bleiben, sind nicht die, die keine Probleme haben. Es sind die, die Probleme ansprechen, solange sie noch handelbar sind.
 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für Planer: Fix it now, bevor du nachts „Anzeichen Beziehung am Ende“ googelst
     
  • Für „irgendwas fühlt sich komisch an“-Menschen: Gib der Distanz Worte, bevor sie wächst
     
  • Für „für immer“-Paare: Baut diese Kommunikation jetzt auf – nicht erst in der Krise

6) Schwierige Gespräche – ohne Streit. Die Karte nimmt den Druck raus

Du weißt genau, warum du manches nicht sagst:
 

Was, wenn es falsch rüberkommt?
Was, wenn dein Gegenüber sich direkt angegriffen fühlt?
Was, wenn es „ein Ding“ wird?
Was, wenn du „zu dramatisch“ wirkst?


Also sagst du lieber nichts. Und die unausgesprochenen Themen stapeln sich wie Wäsche, die man ignoriert.


Das Geniale an den Karten:
Wenn ihr eine Karte zieht und laut vorlest, bist nicht du die Person, die fragt – sondern die Karte.


Nicht: „Warum fragst du nie nach meinem Tag?“ (Defensiv-Spirale incoming)
Sondern: „Die Karte fragt: Was steht gerade zwischen uns und einer Beziehung, die richtig gut ist?“ (ihr seid plötzlich im Team-Modus)


Die Karte ist wie eine neutrale dritte Person. Sie ermöglicht es euch beiden, an eure Schwierigkeiten zu gehen, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt.


Anstrengende Themen fühlen sich weniger nach Konfrontation an und mehr nach „wir beantworten das zusammen“.
 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für Konflikt-Vermeider: kein „Wir müssen reden“- Schlag in die Magengegend. Es geht nur darum, einfach eine Karte zu ziehen
     
  • Für „ich sag eh immer das Falsche“-Menschen: die Karte zeigt den Weg, du musst nicht improvisieren
     
  • Für Paare, die auf Eierschalen laufen: Die Struktur ist ein Minenräumdienst

7) Schließ dich 50.000+ Paaren an, die aufgehört haben, aneinander vorbeizuscrollen

Über 50.000 Paare haben diese Karten schon genutzt. Und das sagen sie:
 

„Wir sind 28 und 30, wohnen seit 3 Jahren zusammen und hatten irgendwann echt dieses Mitbewohner-Vibe. Lowkey hatte ich Angst, dass wir uns einfach… leise auseinandeleben. Diese Karten geben uns einen Check-in, der sich nicht nach Hausaufgaben anfühlt. Jetzt jeden Sonntagmorgen. Klingt simpel, aber es wirkt wirklich.“
— Jonas & Lea, Berlin

 

„Mein Freund ist absolut NICHT Team ‚lass über Gefühle reden‘. Ich hab die emotionale Arbeit gefühlt alleine gemacht. Hab die Karten aus Verzweiflung gekauft und dachte, er rollt nur mit den Augen. Hat er nicht. Er macht mit. Ich hab beim ersten Mal geheult, weil ich endlich gemerkt hab: Er versucht’s auch und ist nicht nur… da.“
— Mara, 31, Wien

„Wir haben jeden Abend im Bett einfach TikTok gescrollt statt zu reden. Es war ehrlich traurig, aber wir wussten nicht, wie wir das stoppen. Eines Abends hab ich einfach eine Karte vorgelesen. Jetzt ist das unser Ding: 10 Minuten, Handys weg, nur wir. Seit 2 Monaten  und ich schwöre, es hat uns vor diesem slow fade gerettet.“
— Nina & Leon, Hamburg

„Dachte erst, das wird cringe. Ist es nicht. Die Fragen sind wirklich deep. Wir haben nach 5 Jahren noch Dinge voneinander erfahren, die wir nie so besprochen hatten. Wild.“
— Lukas, 29, München
 

Warum das für euch wichtig ist:

  • Für Skeptiker: Andere waren auch skeptisch. Und dann hat’s funktioniert
     
  • Für alle, die Angst haben, „so ein Paar“ zu sein: Newsflash: Nähe bleibt nicht von allein, das ist normal
     
  • Für Partner, die denken, dass dass „zu viel“ sei: sogar die Zurückhaltenden machen mit

Bundle-Aktion: -40%!

Wie Geht Es Dir Wirklich? 

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Was du bekommst (Physisch + Digital)

Das physische Kartendeck


70, unter therapeutischen Gesichtspunkten entwickelte Fragen & Aufgaben, die für das echte Leben gemacht sind.
Nicht dieses „Was ist deine Lieblingsfarbe?“-Zeug.
Und auch kein „Erzähl mir deine Kindheitstraumata“-Overkill.

Sondern echte Fragen, die euch helfen:

  • zu verstehen, was das Gegenüber wirklich braucht (statt zu raten)
  • Dinge anzusprechen, die ihr vermeidet (ohne dass es eskaliert)
  • ehrlich gegenzuchecken, wie es euch geht (nicht nur „passt schon“)
  • die Verbindung wieder aufzubauen, die langsam schwindet

Die Karten sind:

  • klar formuliert
  • hochwertig, stabil, ästhetisch
  • kompakt genug fürs Nachtkästchen, die Tasche oder den Couchtisch
     

Die digitale Version (inklusive)
 

Du bekommst zusätzlich eine PDF-Version mit allen 70 Karten – perfekt für:

  • Reisen (wenn das Deck zuhause liegt)
  • Fernbeziehungen (eine Karte über FaceTime)
  • diese 2-Uhr-nachts-Momente, in denen man plötzlich reden will
  • „ich will es einfach immer dabei haben“

    Plus: Wir entwickeln gerade eine begleitende App, die die Nutzung noch einfacher macht. (Coming soon)

30 Tage Rückgaberecht

Manchmal passt etwas einfach nicht zur eigenen Situation. Und das ist okay.

Wenn du merkst, dass das physische Deck nichts für euch ist, könnt ihr es innerhalb von 30 Tagen zurückgeben.

Die digitale Version ist vom Widerruf ausgeschlossen, weil sie sofort bereitgestellt wird.

Was es kostet (und was du dir sparst)

Ein Deck: 34,99€
Verglichen mit:

  • Paarberatung/Paartherapie (privat): ca. 100–180€ pro Sitzung
  • Coaching: oft 150–300€ pro Termin
  • „Guided Journals“, die nach ein paar Monaten „voll“ sind: 35–50€ jedes Mal
  • Retreat-Wochenende: 500–2.000€ (lol)
  • Abo-„Date Night Boxen“: 30–60€ / Monat für Dinge, die man einmal macht und dann vergisst

    Dieses Deck? 34,99€. Einmalig. Immer wieder nutzbar.

Für wen ist das wirklich?

Das ist für euch, wenn:
✓ ihr Ende 20 / 30 seid und dieses langsame Auseinanderdriften spürt
✓ ihr euch noch liebt, aber Nähe vermisst
✓ eine oder beide Personen sich schwer tun mit emotionalen Gesprächen
✓ ihr Probleme verhindern wollt, nicht erst löschen, wenn’s brennt
✓ ihr zu busy (oder zu broke) für wöchentliche Termine seid, aber wisst: da braucht’s was
✓ ihr schon „Tools“ probiert habt, die sich gezwungen angefühlt haben
✓ ihr was wollt, das in 10 Minuten funktioniert, nicht in 2 Stunden
✓ ihr wirklich nicht als Mitbewohner enden wollt
 

Das ist nicht für euch, wenn:
✗ ihr gerade in einer akuten Krise seid („wir trennen uns morgen“). Bitte holt euch professionelle Hilfe
✗ es um Untreue, Missbrauch oder massive Vertrauensbrüche geht (das löst kein Kartendeck)
✗ eine Person komplett verweigert und null mitmachen will
✗ ihr glaubt, Karten kaufen = Magie, ohne dass jemand sich öffnet
✗ ihr eine „0% Verletzlichkeit“-Lösung wollt

So nutzt ihr die Karten (wirklich easy)

Step 1: Den richtigen Moment wählen
Sonntagmorgen. Nach dem Essen. Im Bett. Bevor ihr wieder im Handy abtaucht.
 

Step 2: Handys mit dem Display nach unten legen
Ja, wirklich. 10 Minuten ohne Bildschirm überlebt ihr.
 

Step 3: Mischen, eine Karte ziehen
Vorlesen. Beide antworten. Fertig.
 

Step 4: Wirklich zuhören
Nicht unterbrechen. Nicht sofort rechtfertigen. Einfach … aufnehmen.
 

Step 5 (optional): Notieren
Manche führen ein Notizbuch. Manche nicht. Macht’s so, wie es zu euch passt.
 

Pro-Tipps von Paaren, die das wirklich durchziehen:
→ Startet mit den leichteren Karten, wenn jemand zögert
→ Macht es zu einem Ritual (gleiche Zeit = leichter dranbleiben)
→ Wenn jemand richtig schlecht drauf ist: nicht erzwingen, später machen
→ Wenn Antworten am Anfang kurz sind: normal – Tiefe kommt mit Übung
→ Manchmal wird aus 10 Minuten 40. Ist okay. Lasst es fließen.

Die Frage, um die es wirklich geht: Was passiert, wenn ihr nichts ändert?

In 6 Monaten, werdet ihr dann immer noch:

  • im Bett schweigend nebeneinander scrollen?
  • über alles reden … außer darüber, wie es euch wirklich geht?
  • denken: „Seit wann sind wir eigentlich Mitbewohner?“
  • euch mit anderen Paaren vergleichen und euch fragen, was bei euch fehlt?
  • mit diesem leisen Bauchgefühl leben, dass ihr euch verliert?

    Oder habt ihr endlich einen Weg gefunden, wieder so miteinander zu reden, dass sich alles wieder möglich anfühlt?

    Das Deck kostet 34,99€.
    Das Gefühl, aktiv Nähe zu wählen statt passiv auseinanderzudriften?

    Ist unbezahlbar, ehrlich.

Fragen, die Leute wirklich stellen (und die ehrlichen Antworten)

„Mein Partner/meine Partnerin redet nicht über Gefühle. Wird er/sie wirklich  mitmachen?“

Das ist die häufigste Sorge.
Die Karten nehmen Druck raus. Statt „Wir müssen über unsere Beziehung reden“ (Shutdown) heißt es:
„Hey, die Karte fragt, was dich diese Woche wertgeschätzt hat.“ (machbar)
 

„Wir haben kaum Zeit. Ist das nicht noch ein weiteres To-do?“

Ihr nehmt euch keine extra Zeit – ihr nutzt Zeit, die eh da ist, aber inhaltslos..
Statt 10 Minuten Scrollen im Bett → Karte ziehen.
Statt nach dem Essen auseinander zu driften → Karte ziehen.
 

„Was, wenn es awkward ist?“

Kann sein, beim ersten Mal. Neue Dinge sind oft kurz weird.
Nach 2–3 Karten ist es meistens einfach nur noch … ein Gespräch.
Und wenn eine Karte zu intensiv ist: skippen. Ihr habt die Kontrolle.
 

„Sind das nicht Fragen, die ich googeln kann?“

Du kannst „deep questions“ googeln, klar.
Aber: Therapeutisch entwickelte Fragen + ein physisches Deck, das ihr wirklich in Händen haltet, sind ein komplett anderes Erlebnis als eine Liste am Handy (aka: wieder scrollen).
 

„Wir haben andere Kartenspiele probiert, die waren cringe.“

Viele sind eher für Partys oder First Dates gedacht.
Diese hier sind für Paare, die sich schon kennen und noch tiefer gehen wollen. Keine Icebreaker. Viel mehr Beziehungspflege.
 

„34,99€ ist viel für Karten.“

34,99€ einmal. Nicht monatlich. Nicht pro Nutzung. Einmal. Für Jahre.
Und vergleicht das kurz mit:

  • 1 Sitzung Beratung: 100–180€
  • 2 Cocktails irgendwo: 30–40€
    Wenn das euch auch nur einmal vor einem großen Knall bewahrt oder euch wieder näher bringt, ist das wirklich „zu teuer“? 

„Was, wenn es nicht funktioniert?“

Dann nutzt ihr das Rückgaberecht für das physische Set innerhalb von 30 Tagen.

 

„Geht das auch in Fernbeziehungen?“

Ja. Die PDF-Version ist perfekt für FaceTime/Videocalls. Gemeinsam eine Karte ziehen, beide antworten.

 

„Müssen wir sie in einer bestimmten Reihenfolge nutzen?“

Nope. Mischen. Zufällig ziehen. Karten skippen, wenn es gerade nicht passt.
Die einzige Regel: ehrlich antworten.

 

„Was, wenn eine Frage triggert?“

Wenn sich etwas zu viel anfühlt: skippen. Ihr  habt die Kontrolle.

 

„Uns geht es nicht ‚schlecht‘ – bringt das trotzdem was?“

Gerade dann. Prävention > in der Krise reagieren.

 

„Ich habe Angst, was ich über uns herausfinden könnte.“

Wenn du Distanz spürst, ist sie schon da.
Die Karten führen nicht zu Problemen, sie finden Worte für das, was eh passiert.
Und sobald ihr es benennen könnt, könnt ihr es auch verändern. Ignoranz lässt es nur leise weiterwachsen.

 

„Was, wenn mein Partner/meine Partnerin sich komplett verweigert?“

Bevor du davon ausgehst: frag. Zeig ihm/ihr diese Seite. Viele Menschen blocken nur ab, weil sie denken, dass es unangenehm werden könnte. Sobald sie sehen, worum es wirklich geht, öffnen sie sich oft..
Und wenn es wirklich beim Nein bleibt: Du kannst die Karten auch allein zur Selbstreflexion nutzen, aber am wirkmächtigsten sind sie natürlich im Zusammenspiel.

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